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Die Einvernahme des Zeugen Gottfried D. im Prozess gegen den Bürgerrechtler Mag. Herwig Baumgartner am 30. August 2010 fand nicht in Rahmen einer Videoakonferenz im LG f. Strafsachen Wien statt. Zeuge Gottfired D. erschien am 30.8.2010 im Linzer Landesgericht kostümiert und legte seine wenige Minuten währende "Zeugenaussage" ab.
Vom Generalbevollmächtigten des Protektorats Leopoldstadt/Umgebung (vormals Republik Österreich ) nicht authorisierte Sondermeldungen aus dem IV. Realsozialistischen Reich
Pflichttermin ( nicht nur für systemtreue Untertanen ) Von 30.8. bis 1.9.2010 wird das Verfahren vor dem Landesgericht Linz gegen Mag. Herwig Baumgartner, Bürgerrechtler und Autor zweier politik- und justizkritischer Bücher, fortgesetzt. Aufgrund von Vorgängen, die zu erörtern für jeden systemtreuen Austro-Realsozialisten ein Gräuel, ja geradezu denkunmöglich sind, wird der Zeuge Gottfried D., der bereits vor einigen Wochen vor dem Landesgericht Linz aussagen sollte, jedoch der damaligen Zeugenladung nicht Folge leisten konnte, in Rahmen einer Videokonferenz mit dem Landesgericht Linz am 30.August 2010 im Saal 211 des Landesgericht für Strafsachen Wien von 9 bis 15.30 Uhr aussagen. Der unter anderem durch das >> Hyänen-Schamlippen-Klitoris-Urteil bekanntgewordene Richter Dr. Klaus-Peter Bittmann wird die Einvernahme des Zeugen sicherlich den Erfordenissen entsprechend durchführen Prozess-Berichte zu den Verhandlungen vom 30.8. bis 1.9.2010 erfolgen in Kürze. Vorab - die Videokonferenz fand nicht statt, der Zeuge erschien vor dem Landesgericht Linz, wobei seinem kurzzeitigen Auftreten eine "spektakuläre" Note zu eigen war. Kurznachrichten aus aller Welt
Prozess gegen den Bürgerrechtler Mag. Herwig Baumgartner ( Landesgericht Linz ) Am 30.August 2010 wird im Straflandesgericht Wien in Rahmen einer von 9 Uhr bis 15.30 Uhr anberaumten Videokonferenz mit dem Linzer Landesgericht der Zeuge Gottfried D. einvernommen. Der Zeuge Gottfried D. sollte bereits vor 14 Tage direkt vor dem Landesgericht Linz aussagen. Seinem Ersuchen auf vorherige Überweisung der Reisekosten ( Zeugengebühr) in Wege einer Postanweisung wurde insoferne nicht entsprochen, als man dieses sein Ersuchen mit der Aufforderung um Bekanntgabe seines Bankkontos "beantwortete" ... Der Zeuge replizierte, dass er in seiner Mitteilung an das Gericht unmissverständlich von einer Postüberweisung und nicht von einer Überweisung auf ein Bankkonto gesprochen habe ... In Folge wurde vom Richter Dr. Klaus-Peter Bittmann, der auch das oftmals zitierte und kritisierte "Hyänen-Schamlippen-Klitoris-Urteil" verfasste, dieser Beschluss gefasst:
Bemerkenswert das Thema der Zeugenbefragung: Website www.gw.com Äusserst fraglich, ob eine solche Website existiert - durch Eingabe im Google leicht nachzuprüfen !! Ungeachtet dessen soll Zeuge Gottfried D. darüber unter Wahrheitspflicht dem Richter Dr. Klaus-Peter Bittmann und der Anklägerin Michaela Breier gegenüber 6 1/2 Stunden lang - von 9 Uhr bis 15.30 Uhr - sich zeugenschaftlich äussern .... Nicht minder bemerkenswert: Ob Gottfried D. im Prozess gegen den Bürgerrechtler Baumgartner zum vorgegebenen Thema der Zeugenbefragung ( website www.gw.com) verfahrensrelevante Aussagen machen kann, ist fraglich, jedoch könnte Gottfried D. aufgrund seiner eigenen Verfahren eine Menge bezeugen. Zunächst, dass die ihm betreffenden Akte bei Gerichten und Ämter mehr als 10.000 (zehntausend) Seiten umfassen. Desweiteren, dass 24 (vierundzwanzig) Richter und 12 (zwölf) Sachverständige im Zusammenwirken mit Beamten diverser staatlicher Institutionen die 10.000 Seiten fabrizierten. Der Ordnung halber muss erwähnt werden, dass Gottfried D. einiges dazu beigetragen hatte zu den 10.000 Seiten. Mit einer völlig unbotsmässigen Beharrlichkeit widersetze sich Gottfried D. den zweckorientierten Sinnlosigkeiten der Bürokratie und verfasste Eingabe um Eingabe, deponierte einen Schriftsatz nach den anderen. Letztendlich hatte auch er noch Glück, dass seine begründeten, juristisch einwandfreien Vorbringen einer vernunftsbegabten Rechtspflegerin in die Hände gerieten und die mit der (Ex)Ehefrau von Gottfried D. Tachles redete. Zu einem Zeitpunkt, zu dem die "Gelahrten", Bürokraten und Juristen mit dargebotener Ernsthaftigkeit darüber Erörterungen führten, ob es dem Wohl des Kindes entspräche, dass Gottfried D. seinen Sohn jemals wieder sieht, und wenn ja, wie oft im Jahr, wie lange und wo usw usw, spazierte fast tagtäglich Gottfried D. mit Wissen und Zustimmung seiner (Ex)Gattin vergnügt und zufrieden mit seinem geliebten Sohn durch die Straßen Wiens ... Manchmal war auch die (Ex)Ehefrau dabei und besprach mit ihm ihre Probleme ... Wie gesagt, der Zeuge Gottfried D. könnte - richtig befragt - einiges zum Thema "Justiz in Österreich" ausführen. In Zeiten wie diesen äusserst selten - ein Politiker mit Herz, Hirn und Charakter Grün-Gewerkschafter Samir Kesetovic will im Strafverfahren gegen Mag. Baumgartner vor dem Landesgericht Linz zu Gunsten des Angeklagten aussagen und beweist damit für einen Politiker seltene Charakterstärke - und großen Mut ! In Hinblick auf die "Eigentümlichkeiten" des Strafverfahren gegen den Bürgerrechtler Mag. Herwig Baumgartner ist nicht nur die Anständigkeit und der aufrechte Charakter des Grünpolitiker Samir Kesetovic, sondern auch dessen Mut herauszustreichen: In einem Strafverfahren aussagen zu wollen, dessen Entstehung, Konstruktion und Verlauf Gedanken an einen Schauprozesses hervorrufen können - siehe > Forum-Beitrag - erfordert einen Mut, der die Gefahr einer Selbstzerstörung in sich birgt ! Denn noch in jeder Diktatur wurde allzu beharrliche Wahrheitsliebe mit Strafverfolgung, Psychiatrierung und/oder Vernichtung der bürgerlichen/politischen Existenz geahndet. "Wer schweigt, macht sich mitschuldig" ist leicht gesagt, nur wenige beherzigen diesen moralischen Appel - Samir Kesetovic beherzigt ihm und will nicht schweigen ! Fakten und Fotos zu >> KR Samir Kesetovic Das im großen Schwurgerichtssaal des Landesgericht Linz abgeführte Strafverfahren gegen den Bürgerrechtler Mag. Herwig Baumgartner (Autor zweier justizkritischer Bücher) wird vom Richter Dr. Klaus-Peter Bittmann geleitet. Richter Bittman sorgte nicht nur mit einem >> Urteil, das Gegenstand einer parla-mentarischen Anfrage wurde, für einige Aufregung, sondern auch mit seinem helle Empörung auslösenden >> Hyänen-Schamlippen-Klitoris-Urteil Das Strafverfahren gegen Mag. Baumgartner ist von Vorgängen geprägt, die geeignet sein könnten, an eine in Diktaturen anzutreffende "Sondergerichtsbarkeit" zu denken. Unter anderem wurden mutmaßlich in Erinnerung an die Ereignisse am "Platz des himmlischen Friedens" in Peking
auf dem "himmlischen Platz vor dem Landesgericht Linz" Dutzende Polizeibeamte,
Fotos © Alfred Nechvatal und im Gerichtsgebäude weitere Dutzende Polizeibeamte postiert,
die "Gefährlichkeit des Angeklagten" beeindruckend vor Augen führten. "Das Linzer Landesgericht wurde zu einer Festung" > ORF-Bericht Der Prozess wurde mit zwei Zeugenaussagen eröffnet, die dem Anschein nach eine gegen den angeklagten Bürgerrechtler Mag. Baumgartner gerichtete "Pogromstimmung" erzeugen sollten. Eine "Pogromstimmung" von der Art, die einst unter anderem zur > Mühlviertler Hasenjagd geführt hat. Weder die Anklägerin Michaela Breier, noch Richter Klaus-Peter Bittmann unterbrachen den brechreizerregenden Sermon des ersten (Belastungs)Zeugen Marcus J.Oswald, und stellten Fragen bezüglich der Vorstrafen des zweckdienlicherweise als glaubwürdig erachteten Zeugen Marcus J. Oswald. Ebensowenig wurde zur Sprache gebracht Marcus J. Oswalds im Internet veröffentlichte Drohung, er habe immer zwei Messer bei sich, sei ein Sadist und würde sich nicht scheuen jemanden ein paar Messerstiche zu versetzen .... Der einzige, der verfahrensrelevante Fragen an den "Zeugen" Marcus J. Oswald stellen hätten können - der angeklagte Bürgerrechtler Mag. Baumgartner - konnte dies nicht tun, da er auf Anordnung von Richter Bittmann - und mit begeisterter Zustimmung der Frau Staatsanwältin - vorsorglicherweise aus dem Saal entfernt worden war ... Der zweite - mehrfach vorbestrafte - "Belastungszeuge" wurde aus der Strafhaft vorgeführt und erhoffte sich für seine "belastende Aussage" eine Haftverkürzung, wie in seinem "Anbots-Schreiben" zu lesen war ... Bemerkenswert war bei dieser Zeugenaussage, dass das "Anbots-Schreiben" des mehrfach vorbestraften Zeugen zunächst nur unvollständig verlesen wurde. Der angeklagte Bürgerrechtler Mag. Baumgartner bestand darauf, dass das "Anbots-Schreiben" vollständig verlesen werde und erst in der "zweiten Lesung" wurden den Prozessbeobachtern die Bitte mit der Haftverkürzung bekannt ... Wiener Bürgermeister - Bürgermeister Dr. Michael Häupl - Büro des Wiener Bürgermeister - Harald Kaltenböck - Wiener Wahl 2010 - Jugendämter der Stadt Wien - Polizeieinsatz wegen besorgter Mutter - Einsatz des Amt des Verfassungsschutz - Kameramann von Otto Mühl - Sondermeldung aus dem IV. Realsozialistischen Reích Protektorat Leopoldsgasse/Umgebung: Zwei gerichts-, polizei-, amts- und parteibekannte Elter ( "Mütter"), die sich den realsozialistischen Zucht- und Ordnungsleitlinien einfach nicht beugen wollen, erdreisten sich Bürgermeister Dr. Michael Häupl mit laut Erkenntnissen real-sozialistischen Wissenschaftlern als "widernatürlich" zu qualifizierenden "Mutterliebe-Geschichten" belästigen zu wollen !!!! Völlig zu Recht gab genervter Mitarbeiter von Dr. Häupl den beiden lästigen Elter, die nicht einmal ein Parteibuch vorweisen konnten (sic), den Rat, bei der kommenden Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen nicht für Dr. Michael Häupl zu votieren !!
Sondergerichtsbarkeit beim Prozess gegen den Bürgerechtler Mag. Herwig Baumgartner vor dem Landesgericht Linz ? Einige "Eigentümlichkeiten" im Strafverfahren gegen den Autor zweier system- und justizkritischer Bücher:
Linz, 9. bis 11. August 2010 Strafverfahren gegen Bürgerrechtler Mag. Herwig Baumgartner vor dem Landesgericht Linz, Verhandlungsleiter Dr. Klaus-Peter Bittmann, Anklägerin Michaela Breier. Verhandlung am 9. August 2010 Widersprüchliche Zeugeaussagen, die nicht unbedingt den Verdacht eines rechts-staatlich abgeführten Verfahrens erweckten, prägten auch die Verhandlungen am 9. bis 11. August 2010. Prozessbeobachter können logischen Denkgesetzen zufolge nicht ausschliessen, das die Zeugenaussage der ehebrechenden Ex-Gattin des Angeklagten, Frau Chantal Gabriele Bund, als einer der Tiefpunkte des Prozessgeschehens angesehen werden könnte. Frau Chantal Gabriele Bund war äusserst bemüht von ihren Verhalten - Ehebruch, Entführung der Kinder des Ehepaares Baumgartner-Bund sowie Negieren des Verdachts des sexuellen Mißbrauchs eines ihrer Kinder durch ihrer Liebhaber - abzulenken und kein gutes Haar an ihren Ex-Ehemann zu lassen ... >> weiter Sondermeldung aus dem IV.Realsozialistischen Reich Protektorat Leopoldstadt/Umgebung Eine der Hintergründe des Verfahrens gegen den Bürgerrechtler Mag. Baumgartner lässt sich aus Fotos einer Demo vor dem Justizministerium ersehen. BM Bandion-Ortner wähnt sich ebenfalls als Opfer von Baumgartner, ihrer Zeugen-aussage sieht man mit großem Interesse entgegen. Fotos von der > Demo bzw. Gedenkveranstaltungen für den grausam ermordeten Buben Luca, über dessen Schicksal der angeklagte Bürgerrechtler Mag. Baumgartner zwei Bücher verfasst, die ihm vom "System" zur Last gelegt werden .... Siehe Eintragung vom 8.8.2010 im > Gästebuch des "besorgten Österreicher" Sondermeldung aus dem IV.Realsozialistischen Reich Protektorat Leopoldstadt/Umgebung Nicht nach Konten und Millionen suchen, die nie existierten, sondern Verträge prüfen des bei der Staatsanwaltschaft Wien mehrfach angezeigten Mossad-Agenten Gabriel Lansky ( & Genossen ) - Anzeige vom 15.10.09 , > Anzeige vom 12.10-09 , > Anzeige vom 16.06.09
Unterjubelte "Profil" seinen Lesern Fälschungen ? SPÖ-naher Anwalt sichert sich einen lukrativen Millionenauftrag der ÖBB Trotz Rechnungshofkritik sichert sich ein SPÖ-naher Anwalt einen lukrativen Millionenauftrag der ÖBB – mit Honorargarantie auf zehn Jahre, auch ohne Gegenleistung. Quelle: Profil http://www.profil.at/articles/1031/560/274953/spoe-naher-anwalt-millionenauftrag-oebb
KURZNACHRICHTEN aus aller Welt
Sondermeldung aus dem IV.Realsozialistischen Reich Protektorat Leopoldstadt/Umgebung Wien Austragungsort der 13. Makkabi-Spiele
Wien wird von 5. bis 13. Juli der erste Austragungsort der Makkabi-Spiele im deutschsprachigen Raum sein. Teilnehmer aus mehr als 40 Ländern werden erwartet. Die Spiele finden alle zwei Jahre statt. Als Austragungsort wechseln Israel und eine europäische Großstadt ab. Nach Rom 2007 und Israel 2009 ist 2011 Wien an der Reihe, 2013 wieder Israel. Helfer für die Makkabi Spiele gesucht! Etwa 2.000 Teilnehmer werden zu den 13. Europäischen Makkabi Spielen im Juli 2011 nach Wien reisen. Ohne freiwillige Helfer wird es nicht möglich sein, die vielen Gäste zu betreuen und die Infastruktur der Spiele aufrecht zu erhalten, deshalb suchen die Veranstalter drin-gend ehrenamtliche Helfer! Alle Bewerbungen bitte an: r.gilkarov@emg2011.eu
Sponsoren: Jüdische Grossbank, österreichisches Bundesheer und Stadt Wien Im neuem > Wienpost-Forum frägt ein User, von wem die gewaltigen Kosten getragen werden ...
Wienpost Exklusivbericht Geheimes Tagebuch eines Wiener Staatsbeamten entdeckt ! Tagebucheinträge vom 11. und 13. Sept. >> Original-Kopien Mutmaßliche Mopoistin Mag.Barta will mit diesem offenkundigen Propagandafoto eine als pervers zu bezeichnende Elterliebe - Ewiggestrige verwenden statt der korrekten Bezeichnung Elter das Wort "Mutter" (sic) - demonstrieren !
Mag. B. Barta, > zweifache Elter ( "Mutter") und Sympathisantin, wenn nicht Mitglied der MOPO-Organisation, wurde nachdem sie - so wie der bereits von realsozialistischen Ordnungskräften verhaftete > Mopoist Kurt Essmann - vor dem Landesgericht Linz ein Interview ( LT 1) gegeben, in Wien von einigen stämmigen Polizisten verhaftet und in Handschellen abgeführt. Nach stundenlangem Verhör und Rücksprache mit einem offenkundig nicht im Einklang mit dem Realsozialismus stehenden Mitglied der STA Wien wurde Mag. Barta trotz dringenden Verdacht, dass sie in Kenntnis, dass ausschliesslich realsozialistische Ordnungskräfte Verfügungsrechte über im realsozialistischen Hoheitsgebiet, Protektorat Leopldstadt/Umgebung, aufhältige Kinder besitzen, von der als pervers zu bezeichnenden, weil im Widerspruch zum beglückenden Realsozialismus stehenden, verbrecherischen Neigung befallen ist, den Aufenthalt ihrer beiden Buben zu erfahren (sic), zur mitternächtlichen Stunde aus der Polizeihaft entlassen. Mag. Barta musste das während der Verhaftung verletzte Handgelenk im > Spital behandeln lassen, es wurde ihr unter anderem ein Gipsverband angelegt. Mag. Barta beim Interview mit LT1; Foto unten beweist, dass Mag. Barta tatsächlich in einem "Naheverhältnis stand" ( im wahrsten Sinn des Wortes !) zu dem - Gott und der Partei sei Dank - bereits inhaftierten Mopoisten Essmann ! Über 1300 offenkundig durch den Realsozialismus nicht korrumpierte, rechts- und verfassungstreue Staatsbürger haben bisher bei der Umfrage bezüglich Justizministerin Bandion-Ortner mitgemacht - machen auch Sie mit !
Kurt Essmann, >> MOPOIST - ein wie es die Amtskollegen von Bundesministerin Bandion-Ortner, die hervorragenden Juristen > Wyschinski, > Freisler und > Benjamin so treffend formuliert hätten, zum Abschaum der Menschheit zählendes Subjekt - wurde nach einem Fernseh-Interview ( > LT 1 ) vor dem Linzer Landesgericht und mutmaßlich aufgrund einer Order des Generalbevollmächtigten für das Protektorat Leopoldstadt/Umgebung am 26. Juni 2010 in Wien von realsozialistischen Ordnungskräften verhaftet > weiter
Werden in Österreich unter den Schlachtruf "Nie wieder" solange rechts- und verfassungswidrige Maßnahmen "toleriert", bis errichtet, was man angeblich nie wieder wollte - DIKTATUR ?
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Sondermeldungen aus dem realsozialistischen IV. Reich - Protektorat Leopoldstadt/Umgebung Österreichische (?) Justiz Die Causen "Gerd Honsik", "Herwig Baumgartner", "Mag. Barta", "Kurt Essmann", "Wolfgang Fröhlich", "Alexandra Dalewska", "Daniela Theiss", "Julia Kronberger" und weitere - scheinbar völlig anders gelagerte - Fälle wie "Gabriel Lansky", "Ariel Muzicant", "Ernest Strulovics" haben einges gemeinsam: Sie haben mit dem Begriff "demokratischer Rechtsstaat" nichts, aber absolut zu tun. Mütter und Väter die nicht einsehen wollen, dass in einem realsozialistischen Staat
werden im Sinne Freisler, Wyschinski und Benjamin als Verbrecher behandelt und eingekerkert sowie mit der seinerzeit in der UdSSR und DDR angewandten Methoden "besachwaltert" und zwangspsychiatriert. Zum "Ausgleich" werden einem allzu tüchtigen Geschäftsmann sprich Millionen-betrüger wie Ernest Strulovics "judizielle Wohltaten" erwiesen, obwohl er - als "Unschuldiger" zwangsläufig - kein Verständnis zeigen konnte für die von ihm ruinierten und kaum der deutschen Sprache mächtigen ausländischen Arbeiter. Ein Verein, der die Machenschaften von Strulovics & Komplizen aufzeigte, wurde zweckdienlicherweise als "kommunistisch" diffamiert und bekämpft. Nachweisliche Verleumder (iS § 297 StGB) wie Ariel Muzicant und seine linken Rechtsfreunde Lansky, Ganzger und Parenti werden ungeniert einer straf-gerichtlichen Verfolgung entzogen und Subjekte wie Rainer Geissler und Elfriede Theiner nicht strafverfolgt sondern mit der Leitung des Handelsgericht Wien (Geissler) und dem Bezirksgericht Innere Stadt (Theiner) betraut ..... Und der Herr Bundespräsident, dem Millionen Österreicher nicht gewählt haben und den der jüdische Schriftsteller Robert Menasse als "sozial-demokratischen Waldheim" bezeichnete, äussert sich nicht bestürzt über eine Million unter der Armutsgrenze lebende "Unter-tanen", sondern darüber, dass Arigona baldmöglichst wieder in Österreich sein sollte und dass auch unbedingt Taferl aufgestellt werden müssen. Ihm lediglich mit der Bitte um Weitergabe an die Presse zur Kenntnis gebrachte Folterbeschwerden lässt der Bundespräsident dahingehend beantworten, dass er sich gemäss Verfassung dazu nicht befugt erachte - offenkundig aber zu Arigona, zu der in der Verfassung kein Wort steht, und zu den Taferln sich zu äussern als verfassungs-konforme Aufgabe eines Bundespräsideten erachtet ... Artikel wird in Kürze fortgesetzt Die unerträglichste Form des "Faschismus" ist ein krimineller, "faschistische" Methoden anwendender "Antifaschismus" .
Wien, 20.Juli 2010, Straflandesgericht Wien Strafverfahren Gerd Honsik Gerd Honsik, laut Staatsanwalt Stefan Apostol ein "gefährlicher Verbrecher", am 20. Juli 2010 auf dem Weg zur Verhandlung bewacht von nur einem Beamten. Beim vorangegangenen Prozess erachtete man für zweckdienlich (sprich aus Propagandagründen), Gerd Honsik von einem Dutzend Beamten bewachen zu lassen - Foto unten
Über den turbolenten Verlauf der Verhandlung am 2o. Juli 2010 waren sich alle Prozessbeobachter einig. Die PRESSE berichtete in ihrer Printausgabe vom 21. Juli 2010: Der Vorsitzende des Geschworenensenates, Andreas Böhm, unterbrach Schaller mehrmals und schien dabei selbst immer nervöser zu werden, jedenfalls ließ er sich auf teilweise lautstark geführte Wortgefechte ein. Die Aufforderung, „zur Sache“ zu sprechen, garnierte Böhm mehrfach mit einem im Befehlston gesprochenen „Los!“, zwischenzeitig ließ er immer wieder Äußerungen von Schaller protokollieren. Dieser bat wiederholt darum, das Protokoll-Diktat noch einmal hören zu dürfen, was Böhm zu Bemerkungen über das schlechte Gehör des greisen Juristen veranlasste.
Eigenartige Vorgänge in Politik-, Polizei- und Justizkreisen auch für das Strafverfahren gegen Gerd Honsik relevant ?
Strafverfahren DI Wolfgang Fröhlich wegen Verstoß gegen das Verbotsgesetz Staatsanwalt Stefan Apostol wusste in einer Verhandlungspause WP-Admin mitzuteilen, dass dem in Strafhaft befindlichen Diplomingenieur Wolfgang Fröhlich ein weiteres Strafverfahren erwartet. DI Fröhlich soll aus der Haft Briefe versandt haben, in denen Passagen zu finden sind, die eine Anklage nach dem Verbotsgesetz begründen. Strafverfahren gegen Bürgerrechtler Mag. Herwig Baumgartner Buchautor, Aufdecker im Mordfall Luca Elias und Kritiker von bedenklichen ( milde ausgedrückt ) Maßnahmen bestimmter Kreise, die mutmaßlich die Macht innehaben in Österreich ( dem Land, dass von manchen als "Protektorat Leopoldstadt/Umgebung" angesehen wird ). Die Lektüre der > Urteilsbegründung 24 EVr 2326/97 von Dr. Klaus Peter Bittmann, in der unter anderem zu lesen ist, .... stülpen die Schamlippen auf .... bringen die Klitoris vor .... blitzen mit den Schamlippen .... lecken sich gegenseitig die Genitalien.... , könnte einer der Gründe sein, warum der in Linz seiner Darstellung nach in Isolationshaft befindliche und vor dem Landesgericht Linz angeklagte Mag. Herwig Baumgartner "offensichtlich den Verdacht hegt, dass sein Verfahren vor dem LG Linz nicht den geltenden Verfahrensgesetzen und vor allem nicht den Menschenrechten entsprechen könnte" (Zitat) und den Präsident eines Rechtshilfevereins um > Beistand ersucht hat. Die PRESSE: > Väter als Terroristen I Die PRESSE: > Väter als Terroristen II
Bücher, die auch verboten wären in Ländern, die man als Diktaturen bezeichnet ! Der Autor prangert an einen "grauenvollen Mord an einem kleinen Buben", den aufzuklären der Bürokratie allergrößte Mühe bereitete. Nach schier unerträglichen "Verzögerungen" wurde der "bestialische Mord" doch noch mit "lebenslänglich" bestraft - der Bürokratie wurde (erwartungsgemäß) keine Mitschuld angelastet.
Anmerkung zum Strafverfahren gegen Mag. Baumgartner vor dem Landesgericht Linz Aus Anlass "Linz Kulturhauptstadt Europas 2009" wurden auf zahlreichen Plätzen in Linz Bodenbeschriftungen mit Bezug zur NS-Zeit angebracht > in situ 2009 Vor dem Linzer Gerichtsgebäude ( Fadingergasse )
sind Urteile aus der NS-Zeit auf den Gehsteigen aufgemalt:
Eine der Bodenmarkierungen vor dem Gerichtsgebäude erinnert daran, dass in der NS-Zeit eine Frau zu drei Jahre Freiheitsentzug verurteilt wurde, weil sie den Reichskanzler Adolf Hitler beschimpft habe. Einige Jahrzehnte später drohen dem Angeklagten Baumgartner ausser einer langjährigen Haftstrafe auch lebenslänglicher Freiheitsentzug aufgrund eines Gutachten der im Fritzl-Prozess tätigen und vehement kritisierten Sachverständigen Adelheid Kastner durch Einweisung in eine Psychiatrie-Anstalt, weil er einige Beamte beschimpft hat, die sich ab einem bestimmten Zeitpunkt auch "bedroht" wähnten.
Die unerträglichste Form des "Faschismus" ist ein krimineller, "faschistische" Methoden anwendender "Antifaschismus"
Ariel Muzicant (rümänischstämmiger Händler, nachweislicher Verleumder iS § 297 StGB) * Martin Schlaff (von der israelischen Polizei gesuchter, in Österreich und in der DDR geschätz-ter Milliardär) * Salomon Obstfeld (USA, selbstgemordeter Geschäftspartner von Schlaff & Co) * Heinz Fischer (österr. Bundespräsident, großer Verehrer von Muzicant, Schlaff & Co) * Heinrich Gross (angeblich von BP Fischer sehr geschätzter Kindermörder) * Robert Menasse (jüdischer Schrifsteller, Kritiker von BP Heinz Fischer) * Folter in Österreich (BP Fischer zwar zur Kenntnis gebracht, aber ..) Sondermeldung aus dem realsozialistischen IV. Reich - Protektorat Leopoldstadt/Umgebung
Über die unfassbaren Vorgänge in Österreichs Justiz, zu der sich unser Bundespräsident, der laut dem jüdischen Schriftsteller Robert Menasse ein "sozialdemokratischer Waldheim" sei, noblerweise nicht äussert, berichtete der TV-Sender ZDF
2.Juli 2010 Polizei und Verfassungsschutz bei Kundgebung eines fünffachen Elter ("Mutter"), vor der Schule Gilgegasse in Wien-Alsergrund >> Kundgebung Gilgegasse
Einsatz von Polizei und Verfassungsschutz im Interesse eines Mitglied der >> Otto Mühl Kommune ?? Kindermißbrauchs-Vorwürfe von Julia Kronberger >> zum Video
Kämpfer für Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie oder Mitglieder der > MOPO-Terror-Organisation ? Stellvertretend für viele Staatsbürger, die glauben einem "politisch gesteuerten Verbrechertum" in Wort und Schrift entgegentreten zu müssen, zwei sogenannte "Bürgerrechtsaktivisten" (Mopoisten): Mag. Herwig Baumgartner und Kurt Essmann. Mag. Herwig Baumgartner
Mag. Herwig Baumgartner befindet sich derzeit im Linzer Landesgericht in Isolationshaft und musste nach seinen > Schreiben aus der Haft sowie seinen Darstellungen bei der > Verhandlung vor dem Landesgericht Linz am 24. Juni 2010 in der Haft Folter-handlungen erleiden, die er auch zur Anzeige gebracht hat. Die Gefährlichkeit des inhaftierten "Bürgerrechtler" und Führer der MOPO-Terror-organisation Mag. Herwig Baumgartner,
lässt sich aus dem Umstande ableiten, dass bei der > Verhandlung am 24.6.2010 nicht nur wie bei einer vorgegangenen Verhandlung striktes Fotografier-Verbot angeordnet worden war, sondern auch die Mitnahme von Kugelschreibern untersagt war !!!!! Der "Bürgerrechtler" sprich MOPO-Terrorist Herwig Baumgartner ist Autor der beiden als "Handbücher des MOPO-Terrorismus" zu bezeichnenden, den Realen Sozialismus verhetzenden Bücher
In beiden Pamphleten will MOPO-Terrorist Baumgartner den Lesern weismachen, dass verdienstvollen Genossen des Realen Sozialismus Vorwürfe zu machen wären, weil Luca Elias, ein Sprössling des Nicht-Parteigenossen Bernhard Hasser, mißbraucht und zu Tode gefoltert wurde.
Als "Justizopfer" auftretender Mopoist verhaftet ! Kurt Essmann, > Mopoist Darsteller des "Todes" (Fotos weiter unten) bei der Kundgebung für den in Isolationshaft befindlichen "Bürgerrechtler" (Mopo-Terrorist) Mag. Baumgartner am 24.Juni 2010 vor dem Linzer Landesgericht wurde wenige Stunden nachdem er auch noch die Frechheit besessen hatte dem > TV-Sender LT 1 ein Interview zu geben und auf "unfassbare Vorgänge" in Österreich hinzuweisen, verhaftet ....
J´Accuse ... ! Landesgericht Linz: Ist der Prozess gegen den Bürgerrechtler und vier-fachen Vater Mag. Herwig Baumgartner eine österreichische "Dreyfuss-Affaire" ? Beitrag wird derzeit bearbeitet - vorab einige Fotos:
Fotos © Alfred Nechvatal
Kurt Essmann, auf nachfolgenden Fotos abgebildeter
wurde bereits - der Partei und dem Parteivorsitzenden sei dafür gedankt - von partei- und regimetreuen Ordnungskräften unschädlich gemacht und in Haft genommen.
Fotos © Alfred Nechvatal
Fotos © Alfred Nechvatal
Fotos © Alfred Nechvatal
Meldung aus den USA New York/Brooklyn: Der kerngesunde Brooklyn Investor Solomon Obstfeld, Geschäftspartner des österreichischen Milliardärs Martin Schlaff, stürzte von der Terrasse des 19.Stock des Essex House in den Tod - angeblich Selbstmord. An der Selbstmordtheorie bestehen erhebliche Zweifel - Obstfeld hätte eine 2,70 m hohe Mauer überwinden müssen, um sich in den Tod zu stürzen und soll weder einen Abschiedsbrief noch ein Testament hinterlassen haben. Und IHRE Meinung ??? >> zur Umfrage bezgl. Justizministerin Bandion-Ortner
Unfassbare Zustände in der Justiz in Österreich Vater, der seine Kinder sehen will, als Terrorist angeklagt - Riesen-Polizeiaufgebot ! Die Presse durfte nicht fotografieren -
die Polizei jedoch schon - sie fotografierte vor und im Gerichtsgebäude sowie im Schwurgerichtssaal - während der laufendenVerhandlung wurden alle im Saal befind-lichen Personen mit Billigung des Richters gefilmt !!!! Presseberichte über die Linzer Verhandlung am 28.Mai 2010 >> ATV-Bericht schildert korrekt einige der unfassbaren Vorgänge >> Die Oberösterreichischen Nachrichten berichteten tendenziös Die Berichte der Kronenzeitung haben weder mit realen Vorgängen noch mit einer als "Vierte Gewalt" titulierten Presse - "Wächter der Demokratie und der Freiheit" - auch nur das geringste zu tun
Die Kronenzeitung weiss über die "Verhandlung" am 29.Mai 2010 zu berichten bzw. zu verschweigen:
* Kronenzeitung-Bericht über die Verhandlung im Wiener Straflandesgericht, Nov. 2090 siehe auch >> Realsozialismus in Österreich
Ungemein "sachlicher" auf Ezzes eines vorbestraften, sich unter einem Gürtelbogen anal mit einem in Frauenkleider steckenden Homosexuellen vergnügenden "Journalisten" namens Marcus Oswald beruhender Krone-Bericht vom November 2009
Krone-Journalist und sein vorbestrafter, "homosexuelle Liebespraktiken" anwendender "Kollege" Marcus Orwald. Ein Schauprozess ?
Fotos © Alfred Nechvatal
Fotos © Alfred Nechvatal Prozessbericht Der Richter,
Er habe sich wegen dieser Verbaljurien des Angeklagten von diesem Forum abgewandt und sei deshalb vom Angeklagten mit Hass verfolgt worden ...
Er habe am Morgen rote Pünktchen an seinem Penis entdeckt und werde sich untersuchen lassen, ob er nun Aids, Syphilis usw habe. Dass dieser unappetitliche, an Grenzdebilität mahnende Forenbeitrag dem Verfasser, dem "Journalisten Marcus Oswald", Spott und Häme einbrachte und daher er - und nicht der Angeklagte - Hassgefühle entwickelte, dürfte mit Ausnahme des Richters wohl jedem verständlich sein.
Dass er Ariel Muzicant, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, unterstellt, gewusst zu haben, dass in einem der Kultusgemeinde gehörendem Haus ein Bordellbetrieb floriert, dass hat der Herr Zeuge allerdings nicht erwähnt - Beitrag im Blog des Zeugen Marcus Oswald:
Österreich Spezial Nazijäger Zanger
Ob Advokat Zanger wegen Verleumdung bzw. Vortäuschung von Straftaten durch die zuständige STA Wien zur Verantwortung gezogen wird, ist - unbeachtlich des Umstandes, dass die STA Wien von Zangers Gesinnungsfreundin geleitet wird - fraglich. Ebenso fraglich, ob die Rechtsanwaltskammer - unbeachtlich des Umstandes, dass Zangers Gesinnungsfreund die Präsidentschaft der österreichischen Advokatur innehat - Maßnahmen ergreift gegen den nach Erstattung der Strafanzeige "richtigstellenden" Advokaten Zanger. Die medial geäusserten Befürchtungen, Zanger könnte duch ein psychiatrisches Gutachten einer strafgerichtlichen Verfolgung entgehen, erscheint insoferne nicht unbegründet, als Zanger den FPÖ-Bundesobmann Heinz Christian Strache als Zentrumsfigus des gesamten rechten Lagers in Europa wähnt ...
Präsident Ahmadinejad spricht zu Deutsche und Österreicher
Realsozialismus in Österreich unter Genosse Werner Faymann - linksgesteuerter Staatsterrorismus in einer Demokratie ?
Grauenvolles Video entdeckt
„Töten auf tschechische Art“ – im Fernsehen ausgestrahlt Gestern, am 6. Mai 2010 wurde im Tschechischen Fernsehen eine Dokumentation gezeigt, welche die andere, die grausame Seite der Befreiung zeigte Zu sehen ist eine lange Reihe von über 40 Männern in Zivilkleidung. Sie stehen am Straßenrand mit dem Rücken zur Kamera und fallen von Kugeln getroffen in den Graben. Anschließend zermalmt ein Lkw der Roten Armee die Körper der teilweise nur Verwundeten .... „Es gibt eigentlich keine Aufnahmen, die das Töten von Zivilisten zeigen. Aber hier ist es dem Amateurfilmer Chmelíček zufällig gelungen, diese Exekution festzuhalten“, sagt David Vondráček, der Regisseur der rund einstündigen Dokumentation „Töten auf tschechische Art“, die nun im Tschechischen Fernsehen gezeigt wurde. Link zum - grauenvollen - Video:
Mauthausen, Muzicant, Masseldov Der nachweislich bei der von seiner Gesinnungsfreundin Nittel geleiteten Staatsanwaltschaft Wien mehrfach angezeigte rumänischstämmige Händler Ariel Muzicant "boykotierte" wegen der "Iran-Politik der Bundesregierung" die Mauthausen-Gedenkveranstaltung im Parlament am vergangenen Mittwoch. Dies habe der zahlreicher Straftaten - unter anderem Verbrechen der Verhetzung, Neutralitätsgefährdender Kriegshetze, Anstiftung zum Amtsmissbrauch, des schweren Betruges, der Verleumdung und Vortäuschung vom Straftaten - verdächtigte Multimillionär Ariel Muzicant in einem Schreiben der Frau Nationalratspräsidententin Barbara Prammer mitzuteilen gewusst. Strafanzeigen: >> 11. Juni 2009 >> 12. Oktober 2009 >> 15. Oktober 2009 "Das Fass zum Überlaufen" habe der jüngste Besuch des iranischen Außenministers Mottalki bei Außenminister Spindelegger gebracht, zitiert die "Kleine Zeitung" den millionenschweren Vielfach-Funktionär Ariel Muzicant. Bereits im Vorjahr hätte die Anwesenheit der österreichischen Delegation während der Rede des iranischen Präsidenten Ahmadinejad vor der UNO-Generalversammlung in New York "starke Irritationen" erzeugt, so Ariel Muzicants Sermon. Multimillionär Ariel Muzicant habe damals der österreichischen Außenpolitik vorgeworfen, "selbst auf kleine symbolische Gesten des Protestes gegenüber dem iranischen Regime zu verzichten, um ja nicht die weiterhin hervor-ragenden Geschäftsbeziehungen österreichischer Firmen mit dem Iran zu gefährden. Es sind diese Geschäfte und es ist auch die österreichische Politik, die das antisemitische Regime in Teheran samt seinem Atomprogramm mit am Leben erhalten." Dass sein rechtsfreundlicher Gesinnungsfreund Gabriel Lansky, mit dem sich ua die Korruptionsstaatsanwaltschaft wegen Verdacht der Geldwäsche befasst, in Teheran blendende, von Juden kritisierte Geschäfte getätigt hat, dürfte Ariel Muzicant der Frau Nationalratspräsidentin verschwiegen haben. Lankys "Geschäfte": >> in Teheran >> in der Steiermark >> in Wien Ebenso fraglich, ob Ariel Muzicant der Frau Nationalratspräsidentin gegenüber erwähnte, dass mit seinem Wissen und seiner Billigung strenggläubige Nachkommen von ehemaligen jüdischen KZ-Häftlingen unter Anwendung des NS-Institutes "Sippenhaftung" aus einer öffentlich subventionierten Schule hinausgeworfen wurden. Jüdisches Martyrium: >> KZ-Jüdin >> Nie wieder ??? Dass der aufgrund von mehrheitlich amts- und gerichtsbekannten Fakten angezeigte Ariel Muzicant von den Strafverfolgungsbehörden bisher nicht belästigt wurde, könnte einfach auf "Masseldov" zurückzuführen sein und nicht auf die Tatsache, dass Funktionen im Justizapparat - ua die Leitung der Staatsanwaltschaft Wien - von Muzicants Gesinnungsfreunden bzw. ihm aus teilweise nur schwer nachvollziehbaren Gründen wohlgesonnenen Goyem ausgeübt werden. Kalkuliertes "Masseldov", dass der im Zusammenhang mit DDR-Geschäften und der Kaution für den Hauptangeklagten im BAWAG-Prozess bekanntgewordene Gesinnungsfreund von Ariel Muzicant, Martin Schlaff, nicht nach Israel zum Begräbnis seines hochgeachteten Vaters reiste.
"Überparteilicher" Bundespräsident Heinz Fischer und der Austromarxismus Einer der erfolgreichsten Vertreter eines investigativen Journalismus, Lucona-Aufdecker Hans Pretterebner, hat 2005 Präsidentschaftskandidat Dr. Heinz Fischer unter die Lupe genommen und schockierende Fakten aufgezeigt >> weiter
>> Kaprun-Opfer erstatten Strafanzeige
Rechtsstaat Österreich ..... Das erschütternde Ergebnis der Umfrage "Österreich ein Rechtsstaat?" - lediglich 24 Personen von 1041 waren der Meinung Österreich sei tatsächlich ein Rechtsstaat! ( Umfragen-Archiv ) - führte zwangsläufig zur neuen Umfrage bezüglich
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen BM Bandion-Ortner (APA) - Die Staatsanwaltschaft am Landesgericht im obersteirischen Leoben ermittelt gegen Justizministerin Bandion-Ortner und Kabinettschef Georg Krakow wegen Amtsmissbrauch. ![]() Realsozialismus in Österreich Teil 5
DDR-Justizministerin Hilde Benjamin, wegen Mitwirkung an vielen Todeurteilen die "rote Guillotine >> "Warum so milde, Genossen" genannt (rechtes Foto) und ihre österreichische Amtskollegin, Claudia Bandion-Ortner, ua bekannt wegen Ihrer >> Forderung mit ihren Luxuswagen eine Busspur benützen zu dürfen sowie wegen der von ehemaligen Bank-direktor und nunmehrigen Untersuchungshäftling Helmut Elsner öffentlich abgegebenen Beurteilung >> "Bandion-Ortner ist eine strohdumme Person" Bürgerrechtler und Vater in realsozialistischer Isolationshaft Ein nicht dem österreichischen Realsozialismus zugeneigter Vater von vier Kindern wurde mitten in einer nach realsozialistischen Richtlinien ( Siehe Hilde Benjamin ) beim Straflandesgericht Wien abgeführten "Verhandlung" von regimie-und parteitreuen Ordnungshütern verhaftet und bis dato einer der realsozialistsichen Wahrheits(er)findung dienlichen Isolationshaft unterworfen. Briefauszug des in Isolationshaft befindlichen Bürgerrechtler und Vater von vier Kindern, Mag. Herwig Baumgartner, dem ua zur Last gelegt wird, Mitleid mit der (Terror)Oma des grausam ermordeten Buben LUCA zu haben und diese an Perversität nicht leicht zu überbietende Causa in einem Buch veröffentlicht zu haben:
Foto-Faksimilie © Alfred Nechvatal Diesem signifianten Beispiel für die im jedem realsozialistischen Sytem vorzufindenden menschenverachtenden Symbiose "Partei-Polizei-Justiz-Medien" widmeten sich in-und ausländische Medien. Die grossbürgerliche Zeitung "Die Presse" brachte einen akzeptablen Artikel, in der "Wiener Zeitung" berichtete Werner Grotte wie immer ausgewogen, wenngleich auch ihm eine fatale Fehleinschätzung unterlief, in einer polnischen TV-Sendung wurde auf die NS-orientierten Jugendämter in Österreich verwiesen, in der "Kleinen Zeitung" tat ein Herr Rössler kund, wie dem zu sehen sei und wusste er mitzuteilen, dass in Wien ein Prozess stattfinden werde, der jedoch tatsächlich in Wiener Neustadt durchgeführt werden wird ... Medien über Väter
Realsozialismus in Österreich Teil 6 Untertan und Bürokrat Ein um das Wohl seiner Kinder besorgter Vater wird im Straflandesgericht Wien vom Vorwurf der üblen Nachrede ( § 111 StGB) freigesprochen. Privatankläger Matouschek, Amtsleiter des Jugendamt in Wr. Neustadt , beruft gegen das Urteil - trotz Vorlage von >> Dokumenten,
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. Berthold Brecht
Österreich - realsozialistische Justiz in Reinkultur Mag. Walter Geyer, Leiter der Korruptionsstaatsanwaltschaft, zweimal angezeigt wegen a) Verdacht des Amtsmissbrauches in Zusammenhang mit einem Millionenbetrug und b) wegen Verdacht des Amtsmissbrauchs im Zusammenhang mit Millionen-Subventionsbetrug .... Foto © Alfred Nechvat Auch Ihre Meinung ist wichtig -- schreiben Sie Ihre Meinung ins Gästbuch, stimmen Sie mit bei der Umfrage BM Claudia Bandion-Ortner posten Sie im Forum Politik und Skandale in Österreich
Die Heuchler Zum Empörungsritual über das Urteil , mit dem die Die Filetierung eines widerspenstigen Eheweibes einer "allgemeinbegreiflichen Gemütserregung" zugeschrieben und als "herkunftsbedingte Maßnahme" angesehen wurde, einige Anmerkungen: Wir können froh sein, dass wir in Österreich keine Einwanderer aus Neu-Guinea und den USA-Indianerreservaten haben. Wir würden dann eines Tages aus den staatlich geförderten Medien erfahren, dass. ein Einwanderer aus Neu-Guinea Widerspenstige seine Gattin in einer "herkunftsbedingten und auch allgemeinbegreiflichen Erregung" verspeist hat ( und darob allenfalls zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt wurde ..). Nicht minder drastisch wären die Folgen für die scheidungswillige Ehefrau eines aus den USA eingewanderten Indianer, da sie aus "herkunftsbedingter und auch allgemein-begreiflicher Erregung" von ihren Gatten skalpiert und anschliessend am Marterpfahl zu Tode geschunden werden würde. Den roten, grünen und sonstigen "Humanisten", die sich nun über das vom Richter Andreas Böhm "geleiteten" Schöffensenat verhängte Abschlachtungs-Urteil empören, sei in Erinnerung gebracht: Ein Richter Andreas Böhm war es, der den Honsik-Prozess geleitet und während der dreitägigen "Verhandlung" den Angeklagten und seinen Anwalt nicht weniger als 600 mal unterbrochen und das Wort abgeschnitten hat. Zum eben erwähnten (Schau) Prozess wurde an dieser Stelle eindeutig Stellung genommen und ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es weder einen allgemei-nen noch einen speziellen Grund gab, sich mit der "Prozessmaterie" zu befassen. Schon im Vorfeld des Prozesses waren judizielle (Vernichtungs)Massnahmen getroffen und während des Verfahrens rechtsstaatliche Grundsätze mit Füssen getreten worden. Zum Argument "herkunftsbedingter Erregung" sei angemerkt, dass damit eigentlich die mit Milliarden gesponsterten, für bestimmte Gruppierungen ungemein lukrativen "Immigrationsbestrebungen" ein klägliches Ende gefunden haben: Wenn nach 30 Jahren ständigen Aufenthalt in Österreich noch immer "herkunftsbe-dingte" Vorstellungen geltend gemacht werden dürfen, um "judizielles Wohlwollen" zu lukrieren, dann muss "Integration" als teure Wahnidee bezeichnet werden. Mit allem Nachdruck sei festgestellt, dass nicht "Ausländer", zumindest nicht alleine das Problem sind, sondern jene "Österreicher", die den (lukrativen) "Integrations-und Immigrations-Terrorismus" huldigen.
Mag. Gerold Wagner, Richter beim Straflandesgericht Wien im schweren Verdacht >> Strafanzeige
Realsozialistische Justizperversionen Teil 1 >> Mütter und Väter demonstrieren - und werden kriminalisiert
>> Die Genossen schlagen zurück
Realsozialistische Justizperversionen Teil 4 >> Zerschlagung der staatsfeindlichen MOPO-Organisation
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Foto © Alfred Nechvatal
Foto © Alfred Nechvatal
ÖSTERREICH ist KEIN SCHURKENSTAAT !
Wurden aufgrund der (angeblichen) Gefahrenlage irgendwelche Maßnahmen angeordnet ? - Nein !
Wurden aufgrund der (angeblichen) Gefahrenlage irgendwelche Maßnahmen angeordnet ? - Nein !
Wurden aufgrund der (angeblichen) Gefahrenlage irgendwelche Maßnahmen angeordnet ? - Nein , sie habe aber ein Hausverbot über Baumgartner verfügt.
Wurden aufgrund der (angeblichen) Gefahrenlage irgendwelche Maßnahmen angeordnet ? - Nein !
Wurden aufgrund der (angeblichen) Gefahrenlage irgendwelche Maßnahmen angeordnet ? - Nein !
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