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Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ / 18.5.2009 / OTS01555II0270 FPÖ-Höbart: Ebensee-Täter bei Roten Falken aktiv Utl.: SPÖ-Jugendorganisation in Erklärungsnotstand Wien (OTS) - FPÖ-Jugendsprecher NAbg. Ing. Christian Höbart forderte heute Bundeskanzler Faymann angesichts der Information, dass einer der Täter in Ebensee Mitglied der Roten Falken sei, auf, in seiner Jugendorganisation Ordnung zu schaffen. "Laut jüngsten Informationen ist einer der Lausbuben, die in Ebensee während einer Gedenkfeier aufgefallen waren, Mitglied in der Jugendorganisation der SPÖ. Offenbar sorgt die Sozialisierung in dieser Jugendorganisation für eine gewisse soziale Desorientierung, um die sich die SPÖ-Spitze schnell kümmern sollte", so Höbart. "Die Art und Weise der Berichterstattung in den Medien über die Jugendtorheiten in Ebensee lassen nur zwei Rückschlüsse zu: Entweder gibt es in der SPÖ-Jugendorganisation politisch vollkommen unbedarfte Jugendliche, oder es handelt sich um gezielte Provokationen aus linksfaschistischen Kreisen." "Auf jeden Fall ist hier eine Klarstellung von Kanzler Faymann notwendig, wie sich die SPÖ die Verbindung zu den Vorfällen in Ebensee erklärt. Die vorschnelle Einordnung der Täter in ein angeblich rechtsextremes Umfeld samt medialer Unterstützung durch ORF und dem unsäglichen Präsidenten der israelischen Kultusgemeinde, Ariel Muzicant, zeigt sich bei Licht betrachtet doch eindeutig anders, als zunächst dargestellt wurde. Es ist jedenfalls nicht hinnehmbar, dass die FPÖ ständig in einem Atemzug mit solchen Lausbubenstreichen, wie dem in Ebensee, in Verbindung gebracht wird. Die vermeintlichen Gutmenschen der SPÖ sollten zunächst auf dem eigenen Hof kehren, bevor sie mit den Fingern auf andere zeigen. Gerne lädt die FPÖ nun auch den kläglichen Rest der verbliebenen roten Jugend ein, die Seiten zu wechseln, um unter der Regie von HC Strache aktive Jugendpolitik unter lupenreiner demokratischer Gesinnung betreiben zu können", so Höbart abschließend. Rückfragehinweis: FPÖ
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