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Mag. Christiane Kaiser lässt sich unter der offenkundig wahrheits-widrigen Vorgabe, sie wäre fähig und willens rechtskonforme Entscheidungen zu treffen, für ihre "Tätigkeit" als Richterin beim Handelsgericht Wien von der Republik Österreich allmonatlich einen Gehalt ausbezahlen.

Es besteht der dringende Verdacht, dass sie - so wie ihr Mentor HG-Präsident Rainer Geißler - die ihr eingeräumten Befugnisse missbraucht und strafrechtlich relevante Handlangerdienste leistet für eine vom Ausland gesteuerte Verbrecherorganisation, die zur Durchsetzung ihrer Ziele - subversive Zersetzung des Rechts-staates in Österreich - nicht nur "gewöhnliche" Straftaten wie Betrug, Untreue, Verleitung zum Amtsmissbrauch und Verleum-dung, sondern auch nach den NS-Verbotsgesetzen zu subsumierende Handlungen anwendet.  

In diesem Sinne erliess Mag. Christiane Kaiser die offenkundig rechtsverletzende   Einstweilige Verfügung, die in Kürze kommentiert wird:


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