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Nachrichten aus aller Welt, vorallem aus Österreich, der "Insel der Seligen", von der immer mehr Leute überzeugt sind, dass sie sich zu einer Hochburg der Rechtsbeugung und organisierten Kriminalität entwickelt hat, wie aus der Umfrage "Österreich ein Rechtsstaat?" Umfragen-Archiv und dem der-zeitigen Stand der Umfrage zu Claudia Bandion-Ortner deutlich hervorgeht.

Österreich entwickelte sich auch zu einem wahren Paradies für Hasbarats, skrupellosen Kriegshetzer, Lügnern, Verleumdern und antisemitisch-krimi-nellen "Juden", die strenggläubige jüdische Schulmädchen, deren Gross-eltern einst in den KZs Mauthausen und Dachau waren, nicht nur auf offener Straße beschimpften, verhöhnten und verprügelten, sondern auch unter Anwendung des gemäß NS-Verbotsgesetz sanktionierten  Rechtsinstitut "Sippenhaftung" aus einer öffentlich subventionierten Schule hinauswarfen.

Der "Muzicant-Clique" - Ariel Muzicant, Gabriel Lansky, Gerold Ganzger und Claudia Parenti - kann  ( unter anderm ) anhand gerichtlich deponierter Urkunden nachgewiesen werden, dass sie alleine in einer einzigen beim BG Innere Stadt abgeführten "Causa" nicht weniger als 53 mal das Verbrechen der Verleumdung nach § 297 StGB verübten bzw. mit Wissen und Billigung schwerkrimineller Amtspersonen wie ua Rainer Geissler, Florian Ottitsch, Elfriede Theiner verüben durften

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Kurznachrichten aus aller Welt 

 

News-Archiv 


Österreich, Bundespräsident, Präsidentschafts-Wahl, FPÖ, Freiheitliche Partei Österreich, Barbara Rosenkranz, Herbert Kickl, Sudelkampagne, Eidesstattige Erklärung, Bekenntis zu Österreich, Heinz-Christian Strache, Heinz Fischer, Verleumder-Wahlhelfer, Ariel Muzicant, Raimund Fstenbauer  

Pressekonferenz am 8.März 2010, Mediensaal der FPÖ

Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz

  

Fotos copyright © Alfred Nechvatal

Eidesstättige Erklärung einer österreichischen Mutter 

Beeindruckendes Bekenntnis zur Republik Österreich

Pünktlich um 10.30 Uhr wurde die Pressekonferenz im brechendvollen Mediensaal der Freiheitlichen Partei Österreich eröffnet.

FP-Generalsekretär Kickl verwies einleitend auf die wenig erfreulichen Ereignisse in den letzten Tagen - Kickl sprach von >> Sudelkampagne (Video) - im Zusammenhang mit der Präsidenschafts-Kandidatur von Landesrätin Barbara Rosenkranz, die für ihre jahrzehntelange demokratische und rechts-konforme politische Tätigkeit im Interesse der Republik Österreich mit einem hohen Orden  ausgezeichnet wurde. 

        

Fotos copyright © Alfred Nechvatal  

Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz unterfertigt vor zahlreichen Pressevertretern eine Eidesstättige Erklärung "Uneingeschränktes Bekenntnis zur Republik  Österreich"   

>>>  Video "Eidesstättige Erklärung Rosenkranz"

 

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Österreich, Bundespräsident, Präsidentschafts-Wahlkampf, verleumderischer Wahlkämpfer, Verbrechen der Verleumdung, Ariel Muzicant, ORF, TV-Sendung "Im Zentrum", Staatsanwaltschaft Wien, Korruptionsstaatsanwaltschaft, Geldwäsche, organisierte Kriminalität, Justizverbrechen 

PROTEST gegen die Teilnahme eines 53fachen Verleumders an der ORF-Sendung "In Zentrum".

In der Meinung, dass der Republik Österreich Schaden zugefügt wird, wenn einem bei der Staatsanwaltschaft Wien mehrfach wegen Verdacht schwerster Straftaten - ua Verbrechen nach dem Verbotsgesetz ! - angezeigtem Händler mit ausgeprägtem Selbstdarstellungszwang die Möglichkeit geboten wird in einer ORF-Sendung als selbsternannter (?)  Wahlkämpfer für den amtierenden Bundespräsidenten aufzutreten,  protestiere ich gegen TV-Auftritte im ORF von Ariel Muzicant.

Ariel Muzicant kann anhand seiner beim BG Innere Stadt eingebrachten  Anträgen nachgewiesen werden, dass er allein in einem einzigen Verfahren 53 mal das Verbrechen nach § 297 StGB - Verleumdung - verwirklichte

Ariel Muzicant hat sich auch in diesem Fall als skupelloser Wieder-holungstäter gezeigt - er wiederholte seine verleumderischen Lügen auch nachdem ein Senat des Oberlandesgericht Wien festgestellt, dass seine Vorbringen tatsachenwidrig sohin reine Lügen sind.

Ariel Muzicants Schriftsätze wurden verfasst von den Advokaten Gabriel Lansky, Gerold Ganzger und Claudia Parenti, welchen ebenfalls bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen Verdacht schwerster Verbrechen - ua. Mitgliedschaft zu einer verbrecherischen Organisation § 278 ff StGB - angezeigt wurden.

Gegen Ariel Muzicants judiziellen Ezzesgeber, Mossad-Agent Gabriel Lansky ermittelt auch die Korruptionsstaatsanwaltschaft ua wegen Verbrechen nach § 165 StGB (Geldwäsche).

Ariel Muzicant hat in einem Interview erklärt, dass sein Sohn deshalb nach den USA übersiedle, weil er angeblich in Österreich antisemitischen Angriffen ausgesetzt sei.

Nachdem Muzicants Sprössling im Lande der Herren Madoff und Lehman genug erlebt und gelernt, übersiedelte er - eigentlich erstaunlich aber durchaus intelligenterweise - nicht ins Land seiner Ahnen - Rumänien - oder in das Geburtsland seines Vaters - Israel - sondern ins  "antisemitische" Österreich.

Der im Orient geborene Ariel Muzicant kritiserte mit den Worten "Sauerei" ( News-Archiv ) das Urteil eines unabhängigen Gerichtes jenes Landes, dass einst seiner Sippe Aufenthalt gewährte.

Desweiteren bezichtigte Ariel Muzicant das Oberlandesgericht Wien des Verbrechens der "Religionsstörung", weil das OLG Wien verfügte, dass jüdische Schulmädchen, deren Grosseltern in den KZs Dachau und Mauthausen waren, der ungehinderte Besuch jener öffentlich subventionierten Schule zu gestatten sei, die die strenggläubigen Mädchen jahrelang mit besten Erfolg besuchten.

Ariel Muzicant hat öffentlich angekündigt, was seine judiziellen Ezzesgeber Lansky, Ganzger & Parenti später zu verwirklichen ersuchten - eine Exekutionsvereitelung  zum Nachteil der Republik Österreich.

Über den unermüdlich gegen die Islamische Republik Iran Kriegshetze betreibenden Muzikant wussten israelischen Zeitungen zu berichten, dass " Israel keine Feinde braucht, solange sie Freunde wie Ariel Muzicant hat" ...

Einem Verleumder und Kriegshetzer Ariel Muzicant darf der ORF keine Möglichkeit bieten als selbsternannter (?) Wahlkämpfer für den amtierenden Bundespräsidenten aufzutreten !!!

An die Präsidentschaftskanzlei erging ein  Offener Brief 


Sudetendeutsche, Vertreibungs-Verbrechen, Benes-Dekrete, Bundespräsident Dr. Fischer, Grussworte zum Märzgedenken, SLÖ-Obmann Zeihsel, RA Dr.Eva Bakri, ÖVP-Vertríebenensprecher Nat.Abg. Kapeller,

Bundespräsident Dr. Heinz Fischers Grusswort

zum Märzgedenken der Sudetendeutschen

Einladung und Grusswort 


Tschechien, Benes-Dekrete, Sudetendeutsche, Vertreibungsverbrechen, Bundespräsident Dr. Heinz  Fischer

Benes-Dekrete: Aufregung über Fischer in Tschechien

Tschechien - Dr- Fischer


Tschechien, Benes-Dekrete, Sudetendeutsche, Vertreibungsverbrechen, Bundespräsident Dr. Heinz  Fischer, Tschechische Reaktion,

Benes-Sekrete: ÖVP-Vertriebenensprecher NR-Abg. Kapeller entsetzt über Reaktionen aus Prag

ÖVP Vertriebenensprecher  

 


NS-Verbotsgesetz, Sippenhaftung, Mißhandlung jüdischer Schulmädchen, KZ Dachau, KZ Mauthausen, blinde oder korrupte Justiz, Ariel Muzicant, Raimund Fastenbauer, IKG Wein, Israelitische Kultusgemeinde, DÖW, Strafanzeigen, 100 Verleumdungen, Geldwäsche, Staatsanwaltschaft Wien, Korruptionsstaatsanwaltschaft, Straflandesgericht Wien, Handelsgericht Wien, BG Innere Stadt, Korruption, Rechtsbeugung, Mossad-Agent Lansky, RA Gabriel Lansky, RA Gerold Ganzger, RA Claudia Parenti, Rainer Geissler, korrupte Richter, Kriegshetze, gelemkte Justiz, organsiertes Verbrechen

Zwei selbsternannte (?) "Wahlkämpfer, die nicht schweigen können" :

Ariel Muzicant, Verleumder und Kriegshetzer ( juristisch beraten vom  Mossad-Agenten Gabriel Lansky, gegen den die Korruptionsstaatsanwaltschaft ua. wegen Geldwäsche ermittelt ) und

Raimund Fastenbauer - angeblich aus nie geklärten Gründen konvertierter Manager bei einer jüdischen Bank, angezeigt wegen Mißhandlung jüdischer Schulmädchen,  B`nai-B´rith Mtglied und Teilnehmer an Feiern zu Ehren des Massenmörders Stalin,

"können nicht länger schweigen" - und starten eine Sudelkampagne gegen die österreichische Kandidatin zur Wahl des Bundespräsidenten ....

Ariel Muzicant, der im Orient geborene, nach Österreich eingewanderte Händler, der aufgrund seiner beim Handelsgericht Wien und Bezirksgericht Innere Stadt von Lügen und Verleumdungen strotzenden Schriftsätzen berechtigt als notorischer Lügner und Verleumder bezeichnet werden darf, maßt sich an als selbsternannter (?) "Wahlhelfer" für Präsidentschaftskandidat Dr. Heinz Fischer aufzutreten.

Mit einer für ihm signifikanten Impertinenz gibt er den Österreichern zu verstehen, dass er sie für dumm hält, indem er den Österreichern einreden will, er gebe gar keine Wahlempfehlung ab, wenn er von zwei Kandidaten einen als Schande für Österreich bezeichnet und als unwählbar diskreditiert ....

Ariel Muzicant hat nachweislich beim BG Innere Stadt 53 mal einen "Sachverhalt" deponiert und Beschuldigungen vorgebracht, die vom Oberlandesgericht Wien geprüft und als tatsachenwidrig erkannt wurden - Ariel Muzicant hat sich dadurch 53 mal des Verbrechens der Verleumdung nach § 297 StGB schuldig gemacht.

Impertinenz sondergleichen

Ein nicht in Österreich geborener 53facher Verleumder diffamiert eine zehnfache Mutter und noch nie in einem Strafverfahren involvierte Österreicherin als "Schande  für Österreich" !!!!

Zweckdienliche Sippenhaftung

Händler und Geschäftemacher Ariel Muzicant erachtet auch für zweckdienlich, eine an das das NS-Rechtsinstitut "Sippenhaftung" gemahnende Feststellung zu treffen:

Barbara Rosenkranz wäre deshalb als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten  eine Schande für Österreich, da ihr Gatte ( !! ) dies oder jenes gesagt ... Roland Freisler schau obe (oder aufe)

Auch in einem Fall in dem Ariel Muzicant involviert war, dem Schluss-ausschluss dreier jüdischer Schulmädchen, deren Grosseltern einst in den KZs Mauthausen und Dachau eingesperrt waren, wurde das nach dem Verbotsgesetz sanktionierte NS-Rechtsinstitut "Sippenhaftung" angewandt.

Mit keinem Wort erwähnen Muzicant und Fastenbauer das Faktum, dass mit ihrem Wissen und offensichtlich ihrer Billigung ein entfesselter Mob jüdische Schulmädchen durch die Straßen der Leopoldstadt jagten und ein Steinwurf den kleinen Jakob beinahe den Schädel zertrümmerte.

Mit keinem Wort erwähnen die selbsternannten (?) Wahlkämpfer, dass mit ihren Wissen und ihrer Billigung eine strenggläubige jüdische Familie durch einen Aushang a la Julius Streicher dem Spott, dem Hohn, der Verfolgung durch den Pöbel ausgesetzt wurde.

Anno 1938 .....

.... und 7o Jahre später

  

Foto Copyright by Alfred Nechvatal

Ein strenggläubiger jüdischer Vater, dessen und seiner Ehefrau Verwandte in KZs inhaftiert waren, muss zu seinem Schrecken auf einem öffentlichen Aushang im "Stürmer"-Stil lesen, dass er und seine Familie "geächtet" und ihre volle Wohnadresse dem Pöbel mitgeteilt wird.

Die öffentliche Bekanntgabe der Wohnadresse führte dazu, dass eine Horde aufgepuschter  krimineller Subjekte einen faustgrossen Stein durch ein Fenster der Wohnung des jüdischen Ehepaares werfen konnten, der nur wenige Zentimeter neben den Köpfchen des schlafenden Jakob landete ....

Ich ( Wienpost-Admin ) habe mich noch nie geäussert, vorallem nicht negativ, wenn sich jemand dem Judentum zugewandt oder sich positiv über das Judentum verbreitet hat.

Mit ebensolcher Deutlichkeit stelle ich fest, dass ich jeden als ein besonders ausgeprägtes Exemplar eines "nützlichen Idioten" oder als kriminelles Subjekt bezeichne, der in Kenntnis der gerichtsbe-kannten Tatsache, dass sich Ariel Muzicant der 53fachen Verleumdung - Verbrechen nach § 297 StGB - schuldig gemacht hat, aus wie immer gerateten Gründen sich erblödet "Ehrenretter" für den im Orient geborenen Geschäftemacher Ariel Muzicant zu spielen.  

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NIE  WIEDER   ???

  • Nie wieder Judenmißhandlungen auf offener Straße ?? 
  • Nie wieder wirtschaftliche Schädigung durch vorgetäuschte "rechtsstaatliche  Handlungen" ??
  • Nie wieder Rechtsbeugungen durch Richter in Zusammenwirken mit kriminellen Anwälten und "Gesinnungsfreunden" ?? 
  • Nie wieder "Sippenhaftung" ??
  • Nie wieder Handlungen die gemäss NS-Verbotsgesetze sanktioniert sind ?? 
  • Nie wieder "judizielle Wohltaten" für Gesinnungsfreunde und
  • nie wieder "judizielle Vernichtung aufgrund konstruierter Tatbestände" ??  
  • Nie wieder ....

Wen dem so ist, dann werden in den nächsten Jahren einige Zeitgenossen gesiebte Luft atmen - die Namensliste jener Subjekte, die sich offenkundig schwerster Straftaten ua. Verbrechen nach §§ 3g,h Verbotsgesetz, gewerbsmässig schweren Betrug, Erpressungen und Nötigungen, Verbrechen nach §§ 278 ff StGB  schuldig ge-macht haben, wird in Kürze veröffentlicht. 


Österreich: Justiz Realsozialistische pur

Mag. Walter Geyer, Leiter der Korruptionsstaatsanwaltschaft, zweimal angezeigt wegen  a) Verdacht des Amtsmissbrauches in Zusammenhang mit einem Millionenbetrug und  b) wegen Verdacht des Amtsmissbrauchs im Zusammenhang mit Millionen-Subventionsbetrug ....

weitere Seiten der Strafanzeige in Kürze

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Rechtsstaat Österreich .....

Das erschütternde Ergebnis der Umfrage "Österreich ein Rechtsstaat?" - lediglich 24 Personen von 1041 waren der Meinung Österreich sei tatsächlich ein Rechtsstaat! ( Umfragen-Archiv  ) - führte zwangsläufig zur neuen Umfrage

Justizministerin Claudia Bandion-Ortner

bemüht sich Ihren Amtspflichten nachzukommen
ist für dieses Amt nicht geeignet
Sollte zurücktreten
Sollte aus der Justiz entfernt werden
Keine Meinung

 

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FPÖ-Pressekonferenz am 25.2.2010

"Terrorrismus - und Väter-Bewegung" ( Väter, die ihre Kinder sehen wollen, werden unter konstruierten Tatverdacht verfolgt, einer der Väter sogar verhaftet und in Isolationshaft gehalten - siehe unten Realsozialismus 5)

Pressekonferenz


Volksbefragung 2010 Wien

Kommentare und Kritiken - ÖVP-Stadtrat zerreisst Stimmzettel

Kritiken

  • Wirtschaftsrat Doppler deponierte Einspruch gegen Volksbefragung 2010
  • Hartnäckiger Wirtschaftsrat urgiert bei Stadträtin Sandra Fraunberger
  • Büro von Stadträtin Fraunberger informiert über Bearbeitung der Anfrage 

Einspruch + Urgenz + Mitteilung des Büro von Stadträtin Fraunberger


Auch Ihre Meinung ist wichtig --

schreiben Sie Ihre Meinung ins Gästbuch,

Stimmen Sie mit bei der Umfrage BM Claudia Bandion-Ortner

posten Sie im Forum Politik und Skandale in Österreich


Die Heuchler

Zum Empörungsritual über das Urteil , mit dem die  Die Filetierung eines widerspenstigen Eheweibes  einer "allgemeinbegreiflichen Gemütserregung" zugeschrieben und als "herkunftsbedingte Maßnahme" angesehen wurde, einige Anmerkungen:

Wir können froh sein, dass wir in Österreich keine Einwanderer aus Neu-Guinea und den USA-Indianerreservaten haben.

Wir würden dann eines Tages aus den staatlich geförderten Medien erfahren, dass. ein Einwanderer aus Neu-Guinea Widerspenstige seine Gattin in einer "herkunftsbedingten und auch allgemeinbegreiflichen Erregung" verspeist hat ( und darob allenfalls zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt wurde ..).

Nicht minder drastisch wären die Folgen für die scheidungswillige Ehefrau eines aus den USA eingewanderten Indianer, da sie aus "herkunftsbedingter und auch allgemeinbegreiflicher Erregung" von ihren Gatten skalpiert und anschliessend am Marterpfahl zu Tode geschunden werden würde.

Den roten, grünen und sonstigen "Humanisten", die sich nun über das vom Richter Andreas Böhm "geleiteten" Schöffensenat verhängte Abschlachtungs-Urteil empören, sei in Erinnerung gebracht:

Ein Richter Andreas Böhm war es, der den Honsik-Prozess geleitet und während der dreitägigen "Verhandlung" den Angeklagten und seinen Anwalt nicht weniger als 600 mal unterbrochen und das Wort abgeschnitten hat.

Zum eben erwähnten (Schau) Prozess wurde an dieser Stelle eindeutig Stellung genommen und ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es weder einen allgemeinen noch einen speziellen Grund gab, sich mit der "Prozessmaterie" zu befassen.

Schon im Vorfeld des Prozesses waren judizielle (Vernichtungs)Massnahmen getroffen und während des Verfahrens rechtsstaatliche Grundsätze mit Füssen getreten worden.

Zum Argument "herkunftsbedingter Erregung" sei angemerkt, dass damit eigentlich die mit Milliarden gesponsterten, für bestimmte Gruppierungen ungemein lukrativen "Immigrationsbestrebungen" ein klägliches Ende gefunden haben:

Wenn nach 30 Jahren ständigen Aufenthalt in Österreich noch immer "herkunftsbedingte" Vorstellungen geltend gemacht werden dürfen, um "judizielles Wohlwollen" zu lukrieren, dann muss "Integration" als teure Wahnidee bezeichnet werden.

Mit allem Nachdruck sei festgestellt, dass nicht "Ausländer", zumindest nicht alleine das Problem sind, sondern jene "Österreicher", die den (lukrativen) "Integrations-und Immigrations-Terrorismus" huldigen.

 

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Realsozialismus in Österreich Teil 5

DDR-Justizministerin Hilde Benjamin, wegen Mitwirkung an vielen Todeurteilen die "rote Guillotine "Warum so milde, Genossen" genannt (rechtes Foto) und ihre österreichische Amtskollegin, Claudia Bandion-Ortner, ua bekannt wegen Ihrer Forderung mit ihren Luxuswagen eine Busspur benützen zu dürfen sowie wegen der von ehemaligen Bankdirektor und nunmehrigen Untersuchungshäftling Helmut Elsner öffentlich abgegebenen Beurteilung  "Bandion-Ortner ist eine strohdumme Person"

                    

Bürgerrechtler und Vater in realsozialistischer Isolationshaft

Ein nicht dem Realsozialismus zugeneigter Vater von 4 Kindern wurde mitten in einer nach realsozialistischen Richtlinien ( Siehe Hilde Benjamin ) beim Straf-landesgericht Wien abgeführten "Verhandlung" von regimie-und parteitreuen Ordnungshütern verhaftet und bis dato einer der Wahrheits (er) findung dienenden Isolationshaft unterworfen.

Briefauszug des in Isolationshaft befindlichen Bürgerrechtler - dem ua zur Last gelegt wurde Mitleid mit der (Terror)Oma  des grausam ermordeten Buben LUCA zu haben und diese an Perversität nicht leicht zu überbietende Causa in einem Buch veröffentlicht zu haben - und Vater von vier Kindern Mag. Herwig Baumgartner:

 

 Foto-Faksimilie © Alfred Nechvatal

Diesem hervoragenden Beispiel der in jedem realsozialistischen Sytem vorzufindenden Symbiose "Partei-Polizei-Justiz-Medien" widmeten sich in-und ausländischer Medien jeweils nach politischer Ausrichtung.

Die grossbürgerliche Zeitung "Die Presse" brachte einen akzeptablen Artikel, in der "Wiener Zeitung" berichtete Werner Grotte wie immer ausgewogen, wenngleich auch ihm eine fatale Fehleinschätzung unterlief in einer polnischen TV-Sendung wurde auf die NS-orientierten Jugendämter in Österreich verwiesen, in der "Kleinen Zeitung" tat ein Herr Rössler kund, wie dem zu sehen sei und wusste mitzuteilen, dass in Wien ein Prozess stattfinden werde, der jedoch tatsächlich in Wiener Neustadt durchgeführt werden wird ... Medien über Väter

 

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Offener Brief an Bundespräsident Dr. Heinz Fischer

In Zusammenhang mit seinem Staatsbesuch in der Volksrepublik China und der im Verdacht schwerster Straftaten stehenden Juristen Rainer Gaissler (HG Wien), Gerold Wagner (LG f Strafs Wien) und Elisabeth Rech (RAK Wien), wobei die Dame von Herrn Bundespräsidenten eine hohe Auszeichnung erhalten hat, obwohl sie für kriminelles Verhalten dritter Personen "Verständnis" gezeigt und dadurch das Strafverfolgungs-Monopol der Republik Österreich schmälerte ....

 Offener Brief 

 

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Mag. Gerold Wagner, Richter beim Straflandesgericht Wien im schweren Verdacht

Strafanzeige


Realsozialistische Justizperversionen Teil 1  

Mütter und Väter demonstrieren - und werden kriminalisiert  Teil 1  


Realsozialistische Justizperversionen Teil 2 

Die Genossen schlagen zurück  Teil 2  


Realsozialistische Justizperversionen Teil 3

Genossin Breyer  Teil 3


Realsozialistische Justizperversionen Teil 4

Zerschlagung der staatsfeindlichen MOPO-Org.  Teil 4 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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